Vorab konnte man über eine Bloggeraktion von dtv Exemplare von "Diviners" und ein exklusives Meet & Greet auf der Frankfurter Buchmesse mit der Autorin Libba Bray gewinnen. Ich war bei den glücklichen fünf Gewinnern dabei und möchte euch den unvergesslichen Tag natürlich nicht vorenthalten ;)
Du hast "Diviners" noch nicht gelesen? Kein Problem! Die Fragen und Antworten sind absolut spoilerfrei und verraten nichts über die Handlung an sich oder irgendwelche Wendungen. 

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Samstag, 11 Uhr, Frankfurter Buchmesse 2014. 
Es war, wie immer, am offenen Messewochenende wahnsinnig voll. Um 10 Uhr war ich noch beim Skoobe-Treffen in Halle 4 und hatte schon meine Bedenken, wie ich es rechtzeitig ein Stockwerk tiefer und einmal über den Hof zu Halle 3 schaffen sollte. Mit viel Gedrängel und Gequetsche war ich dann zum Glück rechtzeitig da. 

Das Treffen wurde neben der Autorin auch von der Lektorin Anke Tiemann begleitet. Sie war besonders gespannt darauf, wie die Geschichte und Autorin auf ihre Leser wirkt, und wollte ebenfalls hautnah mit dabei sein. Die Begeisterung für "Diviners" hatte man ihr deutlich angemerkt :)



Die Unterhaltung war übrigens komplett in Englisch, ich habe es nach bestem Gewissen übersetzt, kann aber für nichts garantieren. Ebenso nicht für eine exakte chronologische Reihenfolge des Gesprächs^^


Eine Lektorin, die voll und ganz hinter dem Projekt steht
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Anke Tiemann hatte uns zu Beginn erzählt, dass die Rechte an der vierbändigen Reihe bereits vor langer langer Zeit gekauft wurden. Nämlich schon, bevor das erste Buch überhaupt geschrieben war. Es gab "nur" ein Exposé und das reichte aus, dass der Verlag vollkommen überzeugt war. Natürlich macht man das nicht bei jedem Autor, sondern nur wenn man ein besonderes Vertrauen hat. Libba Bray hatte sich bereits mit ihrer Reihe "Der Geheime Zirkel" einen Namen gemacht und konnte mit ihrer vielversprechenden Idee um die Diviners erneut überzeugen. Tatsächlich hatte die Autorin die Idee zum ersten Mal vor 6 Jahren, hatte in der Zeit aber noch zwei andere Bücher beendet. Die reine Schreibzeit an "Diviners" lag in etwa bei 1,5 Jahren. Ein Großteil des Mammutprojekts hatte natürlich die Recherche ausgemacht, zu der ich später noch kommen werde.

Hier seht ihr auf Facebook ein Bild der kompletten Truppe inklusive Autorin und Lektorin. Dritte Person von Links ist die Autorin, vierte Person von Links die Lektorin und rechts daneben mein Kopf :)



Part 1: "Ich bin blutrünstig, wenn ich schreibe."
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1. Zunächst kam die Frage auf, weshalb sich die Autorin für New York City entschieden hatte und wie wichtig diese Stadt für ihre Geschichte ist.

Für die Zeit, in der die Geschichte spielen sollte (1926), musste es New York sein. New York, Paris, Berlin, das waren die Städte, in denen etwas los war. Außerdem lebt sie in New York und konnte viele Eindrücke einbringen. Generell mag sie es, sich verschiedenen Schauplätzen zu widmen und ihre Figuren an unterschiedlichste Orte zu schicken. Ihre Reihe um den Zirkel spielte in London, nun war es an der Zeit für New York. Es gab auch historisch gesehen einen Mörder in der Zeit, an den sie sich für die Geschichte angelehnt hat.


2. "Diviners" enthält sehr viele gruselige Szenen. Wie schafft sie es da, selbst noch die Nerven beim Schreiben zu behalten?

Das ist überhaupt kein Problem! Libba Bray bezeichnet sich selbst als eine sehr blutrünstige Autorin. Sie könnte sogar eine grausame Szene schreiben und nebenher einen Donot futtern. Das liegt zum einen daran, dass sie Horrorszenen einfach liebt. Sie selbst hat unheimlich gerne Geschichten in dem Genre gelesen und schreibt mindestens genauso gerne darüber. Zum anderen macht es einen großen Unterschied, ob man der Szene als Leser hilflos ausgeliefert ist, oder ob man selbst die Fäden zieht. Sie hat als Autorin die absolute Kontrolle darüber, was geschehen wird und weiß, wann die Situation für ihre Charaktere gut ausgehen wird und wann gerade nicht. 

Gleichzeitig hat sie sich sehr gefreut, dass wir uns als Leser stellenweise so gegruselt hatten. Genau das war natürlich ihr Ziel! 

Könnte diese Frau einer Fliege etwas zuleide tun? Das vielleicht nicht, aber bei ihren Charakteren kennt sie keine Gnade!


3. Denkt Libba Bray selbst schon beim Schreiben daran, in welches Genre und für welches Alter ihre Geschichte sein wird?

Nein, das kommt alles ganz von selbst. Sie hat noch kein Genre oder eine Altersbegrenzung im Hinterkopf, sondern überlässt das dann ganz ihrer Lektorin bzw. dem Verlag, der das Buch veröffentlicht. Anke Tiemann bestätigte, dass das dann ihre Aufgabe wäre, eine entsprechende Empfehlung an die Buchhändler weiterzugeben. Sie fragte uns, welche Altersempfehlung wir Blogger dem Buch geben würden. Wir einigten uns auf 16 Jahre +. Die offizielle Empfehlung ist bereits ab 14 Jahren. 

4. Natürlich kam auch die Frage, woher sie ihre Ideen nimmt.

Einfach Antwort: von überallher. Sie geht mit offenen Augen durch die Welt und notiert sich alles, was ihr einfällt in ein Notizbuch. Nicht ganz einfach ist es mit neuen Ideen, wenn sie eigentlich noch an einem Projekt arbeitet. Da muss dann die neue Idee erst einmal zurückstehen, wie auch bei "Diviners". Deshalb immer alles aufschreiben, dass man es nicht vergisst und sich dem später auch noch widmen kann.




Part 2: Das Setting ist das Kleid einer jeden Geschichte.
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1. Diviners enthält sehr viele historische Fakten und ein ausführliches Setting. Wie wichtig war ihr die Korrektheit der Fakten vor allem im Verhältnis zu den Fantasyaspekten?

Sehr sehr wichtig. Besonders für eine gruselige Stimmung, in der übernatürliche Aspekte vorkommen ist es umso wichtiger, dass der Rahmen stimmt. Deshalb hat sie Wert darauf gelegt, dass alle Fakten und Daten so exakt wie möglich sind und sich nur minimal künstlerische Freiheiten erlaubt. Das Setting ist die Bühne für alles, was im Buch geschehen soll und das muss einfach stimmen. 

Recherche hat lange lange Zeit in Anspruch genommen. Tatsächlich hatte sie sogar in Deutschland Informationen über die Zeit gesammelt. Sie hatte Museen besucht, mit Fachleuten gesprochen, Tagebücher aus der Zeit gelesen und jede Menge Fachbücher obendrein. Faszinierend fand sie, dass sie das Tagebuch ihrer eigenen Großmutter in den Händen hielt. Sie sprach von überaus flatterhaften Zeiten, was Verabredungen mit jungen Männern anging. "Granny, Granny, das hätte ich ja nicht von dir gedacht", sagte Libba Bray schmunzelnd dazu. 

Gleichzeitig machte die historische Korrektheit aber das Schreiben nicht allzu einfach. Zum Beispiel kann einen ein Satz einer ganz einfachen Szene vor eine große Herausforderung stellen. Das beginnt, wenn man versucht seine Charakter von A nach B zu befördern. In einer Szene kam ein Satz mit Scheibenwischern von einem Auto vor. Daraufhin musste sie herausfinden, ob es denn welche gab und wie diese funktionierten. Sie hatte ein Museum besucht und sich ein Auto dieser Zeit angesehen. Da konnte sie auch testen, wie sich die Scheibenwischer bewegen und das in die Szene einfließen lassen. Ein riesen Aufwand für einen einzigen Satz. Das kann manchmal frustrieren, aber grundsätzlich hatte es ihr unheimlichen Spaß gemacht, Bücher über die Zeit zu lesen und mehr darüber herauszufinden. Muss man wohl auch, um so viele Jahre an der Idee dranzubleiben!

2. Welche Veränderungen hatte sie vorgenommen?

Zum Beispiel, und da erzählte sie kurz von einem Schauplatz aus Band 2, hatte sie einen Ort länger bestehen lassen, als er eigentlich da war. Der Schauplatz hatte sich bis zur Zeit des Buches eigentlich verändert, sie wollte aber unbedingt ihre Charaktere dorthin schicken. Deshalb existierten noch Teile des Ortes in ihrer Geschichte, obwohl sie in Wirklichkeit längst nicht mehr da waren. Sie weist aber gesondert daraufhin (im Nachwort, denke ich). 

Von links nach rechts: Die deutsche Diviners Ausgabe, eine englische Ausgabe der ersten Auflage und ganz rechts Libba Brays Exemplar.
 


Part 3: Wenn man Fans leider warten lassen muss...
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1. Immer wieder kam zur Sprache, dass Libba Bray noch gedanklich sehr bei Band 2 ist. Sie erzählte von ihren Schwierigkeiten, eine Fortsetzung einer vierbändigen Reihe zu schreiben. 

Mit der Veröffentlichung des zweiten Bandes im Original ist sie schon 2 Jahre zu spät dran. Es gab bereits Termine, die wieder verschoben werden mussten, weil das Schreiben doch mehr Zeit in Anspruch nahm, als gedacht. Es tut ihr auch wahnsinnig leid, ihre Fans da warten lassen zu müssen. Sie kennt es selbst, am liebsten würde sie auch George R. R. Martin mal einen Besuch abstatten, ob er nicht schneller schreiben kann. Doch als Autorin merkt man dann selbst, dass es mit den Fortsetzungen gar nicht mal so einfach ist. 

Besonders schwierig an der Fortsetzung ist, dass sie jederzeit bedenken muss, wie sich eine Entscheidung jetzt, in Band 3 und 4 auswirken wird. Es passiert ihr auch, dass sie eine Szene schreibt und dann merkt, "Oh, das gehört eigentlich in den dritten Band". Dafür hat sie dann einen Ordner, wo sie Szenen verschiebt und für das Schreiben des nächsten Bandes aufhebt. Deshalb ist sie sich sicher, dass der nächste Band schneller geschrieben sein wird, schließlich existieren schon Teile davon. Doch Band 2 hat ihr wirklich den letzten Nerv geraubt.


2. Wie man aus der Vergangenheit lernt. Libba Bray verglich das Schreiben von "Diviners #2" mit "Der Geheime Zirkel #2".

Die Fortsetzung von "Der Geheime Zirkel" hatte ihr riesigen Spaß gemacht. Gefühlt lag die größte Arbeit beim ersten Band, bei Band 2 konnte sie einfach loslegen und munter drauflosschreiben. Sie hatte sich keine großen Gedanken gemacht, sondern einfach weitererzählt. Beim letzten Band hatte sie das dann bitter zu spüren bekommen. Auf einmal stand sie vor der Herausforderung alle Fäden der "Unordnung", die sie angerichtet hatte, wieder zusammenzubekommen. Um sich diese Arbeit diesmal zu sparen, war es ihr wichtig, bei Diviners diesen Fehler nicht noch einmal zu machen. Jetzt hat sie deutlich vor Augen, wie wichtig bestimmte Entscheidungen sind und diese müssen einfach passen. Deshalb müssen sich Fans leider gedulden. 



Part 4: Wenn die Autorin in ihrer Freizeit wieder zur Leserin wird
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1. Kommt sie denn in ihrer Freizeit auch noch dazu zu lesen?

Wenn sie gerade an einem Buch arbeitet, kann sie vor allem in dem Genre nichts lesen, schon um sich nicht beeinflussen zu lassen. Völlig andere Sachen gehen, doch wenn sie schreibt, hat sie wirklich kaum Zeit dazu. Deshalb freut sie sich umso mehr auf die Zeit, wenn gerade kein Projekt ansteht. Dann hat sie Zeit zum Lesen und widmet sich ihren liebsten Autoren. Genauso ist dann Zeit für Lesungen und "Meet & Greets" mit Lesern. Es ist einfach schön, den Schreibtisch zu verlassen und "draußen" Leser ihrer Bücher kennenzulernen.


2. Liest sie selbst Blogs und insbesondere Rezensionen?

Ja sie hat Blogs, die sie sehr regelmäßig liest. Aber sie sucht nicht bewusst nach Rezensionen, sondern liest die, auf die sie zum Beispiel über Twitter aufmerksam wird. Wenn man sie mit einer Rezension antwittert, schaut sie sie sich auch an! Bei fremdsprachigen Rezensionen wird dann auch einmal der Google-Übersetzer bemüht. Doch um aktiv nach Rezensionen zu suchen, hat sie leider zu wenig Zeit. 


Echt toll ist auch, dass sich Libba Bray für jeden einen Spruch überlegt hat und individuell signiert. Für ihr Autogrammbild nimmt sie auch Wünsche entgegen, Hut, Schnurrbart oder Krone :)


Ein Erlebnis
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Libba Bray kennenzulernen war wirklich ein Erlebnis! Sie war unheimlich herzlich, humorvoll und super sympathisch. Es gab jede Menge zu lachen und es war sehr schön auch viel über die Bücher hinaus, über sie als Autorin und Mensch zu erfahren. Ich stelle wieder und wieder fest, der Unterschied zwischen Leser und Autor ist "nur" die Perspektive. Die Liebe und Begeisterung für Bücher und gute Geschichten bleibt genau gleich!

Und zuletzt hat sich die Autorin noch viel Zeit für Fotos genommen. Gerne auch mit Grimassen schneiden und mehr "Action" im Bild. Ich habe sie für mein "Action"-Foto gebeten, mich passend zu den Gruselszenen zu erstechen. Was dabei rausgekommen ist, seht ihr hier ;P

Gerade noch einmal so mit heiler Haut vom Treffen davongekommen^^



Lieben Dank an Libba Bray, an die Lektorin Anke Tiemann und den Verlag für das tolle Treffen! Ich werde es nicht so schnell vergessen :)



13 Responses
  1. Tanja V. Says:

    Das klingt ja wirklich nach einem tollen Erlebnis! :D Die Antworten/Fragen fand ich sehr interessant, besonders Part 3...ich wusste gar nicht, dass es so lange her ist, dass Band eins auf Englisch rauskam xDDD


  2. Nicole Says:

    Wow, ich bin gerade so neidisch! Ich habe The Diviners verschlungen... das Buch lag monatelang auf meinem SuB, bis ich mich endlich mal dazu aufraffen konnte, es zu lesen, und ich bin so froh, es getan zu haben :) 20er Jahre, Mysterie, Magie - was gibt es besseres? Ich bin so gespannt auf den zweiten Teil.
    Tolle Gesprächsthemen und Fragen!

    Liebe Grüße
    Nicole


  3. Es war wirklich ein tolles Meet & Greet. Dein Bericht ist super geworden. Und es war schön, dich zu treffen. :)

    LG, Sabrina C


  4. Hannah Says:

    Wirklisch schön! Ich bin ganz neidisch :D
    The Diviners habe ich schon im Auge seit es auf Englisch erschienen ist, aber leider haben Zeit und Geld irgendwie nie gereicht um es mir zuzulegen :/ Wird mal höchste Zeit würd ich sagen! :D
    Liebe Grüße Hannah ♥


  5. Kermit Says:

    Das klingt wirklich nach einem ganz und gar großartigen Erlebnis <3 Vielen Dank auch für den tollen Bericht, da ist man doch gleich ein bisschen dabei gewesen! Das Buch steht ohnehin schon auf meiner WuLi und Weihnachten ist ja GsD nicht mehr all zu lange.

    Liebe Grüße


  6. lost pages Says:

    WOW! Das war bestimmt eine geniale Erfahrung. Ich habe sie ja "nur" bei der Lesung und bei der Signierstunde erlebt und da fand ich sie schon super sympathisch. Und was du hier alles geschrieben hast, ist total interessant. Echt krass, was das für eine Mammutaufgabe ist, einen Roman zu schreiben. aber sie scheint sich ja richtig reinzuknien und daher bin ich auch schon super gespannt auf ihr Buch :D
    LG Jan


  7. Elif Says:

    Das klingt, als sei es ein tolles Erlebnis gewesen! Jetzt freue ich mich umso mehr auf das Buch. Sie wirkt unglaublich sympathisch!


  8. Wirklich ein super Bericht und sehr interessante Fragen und Antworten! Bei dem Buch selbst bin ich mir noch unsicher, aber es ist schon auf der Wunschliste gelandet und ich denke früher oder später werde ich es darauf ankommen lassen :)
    "Der geheime Zirkel" hatte ich auch lange im Auge, mir war gar nicht bewusst von wem das ist... Das Interesse ist dann aber irgendwie verflogen, ohne jetzt einen Grund nennen zu können.


  9. Melanie S. Says:

    Was für eine tolle Chance, die du da bekommen hast! Und danke für den schönen Bericht, da ist es fast so als wäre man selbst dabei gewesen :) und das ist doppelt so schön, weil man momentan ja überall über dieses Buch stolpert und dementsprechend neugierig wird.


  10. Libba Bray würde ich auch gerne mal treffen, sie wirkt unglaublich offen und sympathisch. Danke, dass du das tolle Erlebnis mit uns teilst! Solche Autorentreffberichte finde ich immer unglaublich interessant, weil ich gerne mehr über die Person erfahre, die so klasse Bücher schreibt.
    Ach ich freue mich schon so sehr auf die Fortsetzung von "The Diviners". Hast du "Der geheime Zirkel" bereits gelesen? :)

    Liebe Grüße,
    Bramble


  11. Wow, danke für diesen tollen Bericht! Das Buch steht auf meiner Wunschliste und die Autorin wirkt wirklich sehr sympathisch.

    Deinen Blog habe ich übrigens gerade zufällig entdeckt :)


  12. Tina Says:

    @all:

    Vielen lieben Dank für eure Rückmeldung! Das freut mich total, dass der Bericht euch die Autorin und das Buch anscheinend ein kleines Stück näher gebracht hat ;) Bin sehr gespannt, auf die kommenden Meinungen!


  13. Nenatie Says:

    Ein toller und interessanter Bericht! Klingt nach einem wunderschönen Erlebnis und ich bin ja fast ein bisschen neidisch!
    Die Autorin wikt sehr sympathisch! Und das Buch steht schon auf meiner Wunschliste :)

    Liebe Grüße


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