So sieht ein großer Teil meiner Leseliste momentan aus. Etwa 50 Stück der Blogs, denen ich eigentlich folge, sind auf "Privat" gestellt. Mein Blogroll bestand einmal aus 11 meiner Lieblingsblogs, über die Hälfte davon gehört leider zu den verschwundenen Blogs. 

Woran liegt es? Tja, ich vermute leider, die DSGVO lässt grüßen. Mehr dazu und die Auswirkungen für "reading tidbits" unter "weiterlesen"


DSGVO
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Ich möchte hier nicht allzu weit ausholen, weil die Verordnung eigentlich in aller Munde ist. Bei der DSGVO handelt es sich um die eu-weit geltende Datenschutz-Grundverordnung, die eigentlich schon vor rund zwei Jahren beschlossen wurde. Der 25. Mai 2018 war der Umsetzungstichtag, ab jetzt "gilt" die Verordnung nicht nur, man muss sich auch wirklich daran halten. Klingt vielleicht etwas seltsam, aber der Betroffene braucht auch Zeit, um sich auf das neue Gesetz einzustellen und die Anforderungen umzusetzen. 

Bei der DSGVO ist gerade dieser Punkt leider nicht so einfach. Es gilt im Prinzip für jeden, der (in den meisten Fällen automatisch) personenbezogene Daten erhebt und es macht grundsätzlich keinen Unterschied, ob es sich um den Hobby-Buchblogger, den Friseur von nebenan oder Facebook handelt. Davon mag man halten, was man will, letztendlich schafft es gerade für Blogspot-Nutzer einige Probleme. 


Blogspot-Plattform und allgemeine Unsicherheiten
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Denn "Blogger.com" ist ein Dienst von Google und stellt diese Plattform, über die ich den Blog eröffnet habe, bereit. Google gibt auch alle Funktionen vor, ich kann nur in sehr beschränkten Ausmaß Einfluss nehmen. Das führt dazu, dass so sehr ich es mir auch wünsche, ich gar nicht in der Lage bin, alles persönlich zu erfüllen, was die Verordnung von mir verlangt. Es gibt zum Beispiel hier bei Blogmojo und bei Sunny Side hier hilfreiche Leitfäden, die sich mit den wichtigsten Änderungen auseinandergesetzt haben. Leider ist die Lage trotzdem so undurchsichtig, dass man zwar alles tun kann, was in seiner Macht liegt, sich aber trotzdem nicht sicher sein kann, ob das jetzt auch reicht. Das gilt aber nicht nur für mich, sondern im Prinzip für jeden, der eine Website betreibt und in den Anwendungsbereich fällt. Bevor die Anwendung des Gesetzes nicht gezeigt hat, wie die Maßstäbe im Einzelfall zu setzen sind, gibt es im Moment nur viele verschiedene Meinungen und wenig Klartext. 

Für Blogspot-Nutzer ist es noch blöder, weil Google die Oberhand hat, was das Erheben von Daten mit dem Blog angeht. In der Unsicherheit, die ohnehin herrscht, bin ich also noch dadurch eingeschränkt, dass mir sehr wenige Informationen zur Verfügung stehen und meine Handlungsmöglichkeiten auch beschränkt sind. Ich kann den Code der Website ändern und zum Beispiel verhindern, dass Cookies gesetzt werden. Ich kann jedoch nichts, daran ändern, welche Daten beim Aufrufen der Website vom Browser übermittelt werden und auch nicht, was bei Absenden eines Kommentars gespeichert wird. Ich habe versucht, all das verständlich in der Datenschutzerklärung zu erklären. 

Ich persönlich erhebe und sehe keine personenbezogenen Daten, außer die Kommentare. Und selbst da, sehe ich nur den Nutzernamen, den alle sehen, den Inhalt, den alle sehen und Zeit und Datum. Das ist auch das Einzige, das ich löschen kann. Bei mir gibt es kein Goolge-Analytics, keine Werbeanzeigen und auch keine Socialmedia-Einbindungen. Google-Follower sind auch entfernt, ebenso das Goodreads-Widget. Es gibt keine Cookies  und auch keine Tracker. Und dennoch bleibt die Unsicherheit, allein schon weil ich (trotzdem) nach verschiedenen Meinungen einen Vertrag für Auftragsverarbeitungen mit Google haben soll (den Google gar nicht anbietet). Meiner Ansicht nach ist Google selbst verantwortliche Stelle für die personenbezogenen Daten, die sie ohne meine Weisung/meinen Auftrag erheben und ohne meinen Einfluss und sogar ohne jede Einflussmöglichkeit verwalten und verarbeiten. Ich habe alles verhindert und ausgeschlossen, was ich persönlich konnte. Ob das reicht, keine Ahnung.


Alternativen: Umziehen oder Löschen/auf "Privat" setzen
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Wozu führt das? Entweder, ich verlasse mich auf Google und gehe davon aus, dass es ein redliches Unternehmen ist, das sich selbst an den Datenschutz hält und auch halten muss. Immerhin auch bei Google hat sich einiges auf deren eigenen Infoseiten zum Datenschutz getan und es gibt neue Möglichkeiten, Informationen einzufordern.  

Wenn einem das Risiko jedoch zu groß ist, bleibt eigentlich nur den Blog auf einen anderen Dienst umzuziehen. Da fallen jedoch Kosten an, weil die kostenfreie Wordpress-Funktion ähnliche Schwächen aufweist, wie die Blogger-Plattform (ebenfalls eingeschränkte Möglichkeiten). Deshalb müsste man den Blog selbst hosten und dafür monatliche Kosten tragen. Auch dann muss ich mich damit auseinandersetzen, wie ich die Verordnung einhalten kann, und bin wiederrum (auch) vom Hostinganbieter abhängig.

Letzte Option: Löschen oder auf "Privat" setzen. Im Ergebnis kommt es auf dasselbe hinaus. Der eigentliche Sinn und Zweck eines Blogs ist ja, dass er gelesen werden kann. Auf "Privat" kann das niemand (außer ich lade ihn dazu ein und wer weiß, vielleicht gibt es da auch wieder DSGVO Probleme) und wenn ich den Blog lösche, kann es ebenfalls niemand.
 
Tja, für die letzte Option haben sich leider viele meiner zuvor verfolgten Blogs entschieden. Der Blog ist gelöscht oder auf "Privat". Ein paar sind umgezogen, die meisten umgezogenen Seiten sind aber noch im Umbau. Ich hoffe, dass zumindest diese Blogs bald wieder so zu lesen sind, wie früher. 


Was es für mich bedeutet
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Diese Entwicklung ist einfach nur schade und ich hoffe, dass sich die Situation vielleicht wieder beruhigt. Bei netzpolitik hier gibt es einen tollen Beitrag dazu, was im Hinblick auf die angedrohten Bußgelder zu erwarten ist. Denn ganz ehrlich, die Datenschutzbehörden haben im Moment genug zu tun und wohl (vorerst) noch keine Muße sich mit kleinen Blogs, ohne Werbung, ohne Analytics, ohne Tracking-Tools auseinanderzusetzen. Es gilt der Verhältnismäßigkeitsgrundsatz, bestehen tatsächlich noch Lücken, sollte man Gelegenheit haben, diese zu schließen. Was Abmahnungen angeht, ohne einen einzigen Affiliate Link, wüsste ich nicht, welchen Gewinn ich abzugeben habe und in welcher Wettbewerbsposition ich mich überhaupt befinden soll.

Aber ich verstehe die Angst, ich habe mir auch meine Gedanken gemacht. Doch Bloggen hat für mich auch mit Meinungsfreiheit zu tun. Irgendwie muss es mir möglich sein, Gesetze einzuhalten und trotzdem über das berichten zu können, was mir auf der Seele brennt. Wenn ich das tatsächlich nicht mehr können sollte, weil bestimmte einfach zugängliche und grundsätzlich kostenfreie Dienste, wie Blogger.com und Wordpress trotz aller Bemühungen des Blogbetreibers nicht mehr nutzbar sind, läuft etwas gewaltig schief. 

Allerdings nervt es mich auch, dass ich durch die Plattform so eingeschränkt bin. Zum Beispiel bei den Kommentaren: Sobald ich die anonyme Kommentierung anschalte, fragt Google bei anonymen Kommentaren "recaptcha" ab, obwohl die Sicherheitsabfrage deaktiviert ist. "Recaptcha" erfordert auch ein Opt-In, das momentan so auch wieder nicht (für mich) umsetzbar ist. Somit bleibt gerdade nur ein Kommentieren allein mit Google-Konto zu ermöglichen. Das kann irgendwie auch nicht das Wahre sein... 

Update: Ich habe momentan auf Kommentarmoderation umgestellt, nun kann wieder jeder - auch anonym - kommentieren. 

Tja, also vielleicht muss ich also doch noch umziehen oder mich damit abfinden, wie es gerade ist. Da verwundert es einen nicht, dass so viele die Reißleine gezogen haben.
...

Wer bloggt noch von euch, wer ist umgezogen? Was bedeutet es für nicht bloggende Leser? Bekommt ihr es mit?

Labels: edit post
14 Responses
  1. Hallo Tina,
    Ich bin tatsächlich überrascht, dass euch Blogger das auch so stark betrifft! Bisher habe ich die Änderungen nur durch mein Berufsumfeld und durch diverse Newsletter mitbekommen, mich aber ansonsten nicht weiter damit beschäftigt. Von den Blogs, die ich verfolge, bist du die erste, die das Thema aufgreift. Zugegebenermaßen ist meine Liste der verfolgten Blogs in den letzten Jahren sehr geschmolzen - ich habe aus Zeitgründen nur noch meine liebsten abonniert und einige hatten schon lange nichts oder nur sehr unregelmäßig gepostet, vielleicht habe ich deshalb nur noch nicht bemerkt, dass sie nun privat sind? Ich hoffe doch nicht und ich hoffe, dass es dir und den anderen, die dabei bleiben wollen nicht den Spaß vermiest oder noch mehr Probleme bereitet!


  2. Tina Says:

    @Suppenhuehnchen:

    Auf den ersten Blick denkt man auch, dass es ja nicht so schwierig sein kann, die Verordnung mit den vorhandenen Möglichkeiten umzusetzen. Erst wenn man sich näher damit beschäftigt, wird es umso schwieriger.

    Die E-Mails mit den gänderten Datenschutzerklärungen haben mich in letzter Zeit auch ganz schön überrolt. Das ist faktisch nicht mehr zu lesen^^

    Ich finde es sehr schade, dass keine Ausnahme greift, wenn man den Blog zwar öffentlich, aber aus reinem Hobby betreibt. Das würde bei vielen auch die Verunsicherung nehmen. Aber tatsächlich gibt es schon einige Blogs, die voll sind mit Werbung und Tracking-Tools. Mir war zum Beispiel selbst nicht klar, dass das Goodreads-Widget schon Daten übermittelt hat. An sich ist es nicht schlecht, dass man mal sensibilisiert wird, was man auf der Website einbindet. Aber wenn ich am Ende meiner Möglichkeiten bin, muss die Verantwortung aufhören.


  3. Liebe Tina,
    Ja ich war gestern erschrocken als über 50 Blogs auf privat waren oder sich über Nacht gelöscht haben. Manch einer ist ja umgezogen, aber ich möchte nicht allen per Email folgen, dann ist ja mein Mailfach am überlaufen.
    Ich hab am Anfang auch gedacht, ich hohle Fritte werde es nie schaffen, aber die Anleitungen von Blogmojo waren echt top.
    Na klar ist mein Blog auch noch nicht zu 100% safe, aber ich glaube das wird keiner.
    Und dann kenne ich auch noch ein paar Blogger die die DSGVO völlig ignorieren und ihren Blog so lassen wie er schon immer war.

    LG Sheena


  4. Martina Says:

    Liebe Tina,
    mir geht es ähnlich wie dir und ich muss zugeben, dass mich das wirklich alles schon sehr nervt! Ich habe alles, was möglich ist getan - bis auf meine Follower....sie GFC Liste habe ich noch drinnen und möchte sie irgendwie nicht weggeben.
    Viele meiner Lieblingsblogs sind auf privat gestellt oder sind zu wordpress gegangen, wo ich sie nicht mehr verfolgen kann....außer im Blogroll.
    Ich habe auch einen Bastelblog und da stellt eigentlich nur jeder seine basteleien ein...da bekommt niemand etwas, außer vielelciht bei Challenges einen Gewinn. Aber auch die Challenges sind teilweise weg....so macht ein Hobby wirklich keinen Spaß mehr! :(
    Liebe Grüße
    Martina


  5. Hallo Tina,

    ein schöner Beitrag, der einen leider sehr traurig und zugleich wütend macht. Auch ich habe meinen Blog so umgestellt/geändert, wie es mir möglich ist und finde die ganze Thematik einfach nur zum k.... Für mich kommt ein Umzug und Selbsthosten (sehe die Gefahr hier noch größer) mit monatlichen Kosten nicht in Frage.

    Wer sich im Internet bewegt oder mit dem Smartphone unterwegs ist, weiß, dass er überall seine Datenspuren hinterlässt. Die, die jetzt am lautesten schreien, sind wahrscheinlich die, im Supermarkt oder generell beim Einkaufen nur mit KARTE bezahlen - als ob dann keine Daten gezogen werden würden. Oder Payback und andere Dienste...

    Man sollte den gesunden Menschenverstand einschalten und erst lesen, schreiben und zuletzt klicken! Ich kann die Panikmache nicht wirklich nachvollziehen und für mich stand schon vorher fest, dass ich mit dem Bloggen nicht aufhören werde.

    Und wie du schon schreibst, bei 0 € Einnahmen können die gerne 4% abziehen :D :D

    Liebe Grüße,
    Uwe


  6. Tina Says:

    @Sheena:

    Ich bin auch unglaublich froh, über die Anleitungen. Es gab so viele Sachen, da wäre ich nie darauf gekommen. Auch die Kommentare unter den Beiträgen waren super hilfreich. Und ja, es ist echt mühsam, wenn alle Blogs verstreut sind. Man kann aber immerhin auch beliebige URLs zur Blogger Leseliste hinzufügen. So vermeidet man immmerhin volle Postfächer ;)

    Überhaupt nichts umzusetzen finde ich schon mutig^^ Aber das muss jeder für sich entscheiden.

    Dir auch liebe Grüße!


    @Martina:

    Hast du dir schon überlegt, ob du statt dem Google-Follower Widget ein Bild einbindest mit Follow-Link? Das wäre unproblematisch und wenn man will, könnte man auch die Anzahl der Follower darunterschreiben (was aber nervt, weil man sie ja ändern müsste^^).

    Echt schade, mit deinem Bastelblog. Ich glaube wirklich, man war sich nicht wirklich bewusst, welche Kreise die Verordnung zieht. Und die Ausnahme "zur Ausübung ausschließlich persönlicher Tätigkeiten" ist irgendwie ein Witz, weil sie für so gut wie niemanden greift.

    Dir auch liebe Grüße!


    @Uwe:

    Danke dir für deinen Beitrag. Es würde mich interessieren, wo siehst du noch eine größere Gefahr beim selbsthosten? Dadurch, dass es technisch anspruchsvoller ist und man möglicherweise etwas übersieht?

    Ich sehe es ähnlich wie du. In einer Zeit, in der Leute echt ALLES in Social Media etc. teilen, ist es fast schon lachhaft, dass ich nun informieren muss, dass man mit einem Kommentar Daten überträgt. An sich finde ich es okay, wenn man mal beginnt darüber nachzudenken und ein stärkeres Bewusstsein darauf legen würde, welche Daten man herausrückt. Aber die seitenweise Datenschutzhinweise werden wohl keine Bestseller werden...

    Hehe, das mit den Einnahmen sehe ich auch so^^ Für Selbsthosten würde es auch noch ins Minus rutschen...

    Dir auch liebe Grüße!


  7. Hallo Tina,

    schön, das wir einer Meinung sind ;)

    Bzgl. des Selbsthostens sehe ich die Gefahr, dass man etwas vergisst und hinterher mehr Probleme hat, als vorher.


  8. Tina Says:

    @Uwe:

    Ah alles klar, verstehe! Ja, da müsste man dann wieder einen wordpress spezifischen Leitfaden durcharbeiten und hoffen, dass damit alles abgedeckt ist.


  9. Richtig. Klar würde man sich auf der neuen Plattform einleben, aber hier kenne ich mich aus und fühle mich wohl. Auch der Umzug kostet Zeit und dann alles noch datenkonform zu haben, ist mir zu viel. Auch weil ich sowieso schon einen stressigen Job habe. Mir würde schlicht die Zeit fehlen, um mein Hobby, wie gewohnt weiter zu führen.


  10. Buchpfote Says:

    Hi Tina,

    im Zuge des #litnetzwerk oder der Bearbeitung meiner Beiträge ist mir immens aufgefallen, wie viele Blogs auf privat gestellt wurden.
    Viele, die ich kenne sind im Umzugsrausch. Einerseits nervig, andererseits bin ich entsetzt, dass man sich jetzt erst mit Datenschutz auseinander setzt und Fragen kommen, ob SSL das mit dem https ist... So ein paar Grundkenntnisse erwarte ich zumindest.
    Das hat natürlich nichts damit zu tun, dass kostenfreie Plattformen ihre Dienste im Zuge der Gesetzgebung stiefmütterlich behandeln.
    Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg. Gerade für Konzerne wie Google.
    Ich bin genauso gespannt wie du, wie sich die Blogger Welt in den nächsten Monaten verändern wird.

    Liebe Grüße (ebenso eine) Tina


  11. Huhu:-)
    Ich finde es auch mega schade, dass einige Blogs weg sind oder auf privat gesetzt. Mich hat das Ganze nervös gemacht und ich habe mich an den Umzug gewagt. Ob da jetzt alles 100% ist, weiß wohl nur ein Fachmann. Den Blog löschen kam für mich nicht infrage, da hänge ich doch zu sehr daran!
    Liebe Grüße, Petra


  12. Tina Says:

    @Buchpfote:

    Ja, man muss ehrlich sagen, das Erstellen eines Blogges geht schon fast zu leicht. Im Prinzip braucht man dafür überhaupt keine Html-Kenntnisse. Ich finde aber auch, mit den ganzen Tools, Cookies etc. liegt der Teufel im Detail. Mir war zum Beispiel nicht klar, dass das Goodreads-Widget irgendwelche Daten sendet. Da musste ich erst Analysetools laufen lassen, um das herauszufinden. Für eine private Website ist schon echt einiges an Aufwand nötig, um so viel wie nur möglich umzusetzen. Sicherlich ist Datenschutz ein wichtiges Thema, aber man kann Gesetze auch anders gestalten. Für Verständlichkeit und Rechtssicherheit ist die DSGVO kein Musterbeispiel.

    Wenn man auch noch abhängig von einer Plattform ist, wie Google und einem die eigenen Möglichkeiten Grenzen gesetzt werden, ist es noch schwieriger...

    Geb ich dir recht, man darf gespannt sein, wie es sich entwickelt!

    ;P eine Namensvetterin^^ Dir auch liebe Grüße!

    @Petra:

    Vielen Dank für deine Rückmeldung Petra! Es ist auch schön zu lesen, dass der Blog einfach zu wichtig ist, um alles fallen zu lassen. Mit den 100% glaube ich, kann auch momentan niemand so richtig Sicherheit geben...

    Dir auch liebe Grüße!


  13. Hallöchen :)

    Ich finde es auch sehr schade, dass viele Blogs nun weg sind :(
    Mein Blog ist noch da, allerdings bin ich nun umgezogen und hoste nun selber.

    Meinen Blog findet man jetzt hier

    Liebe Grüße,
    Lisa


  14. Tina Says:

    @Bücherparadies:

    Schön, dass du umgeogen bist und weiterhin bloggst!

    Dir auch liebe Grüße!


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